Montag, 27 Mai 2019 11:24

Wie Sie wirklich passende Mitarbeiter finden!

geschrieben von

 

 

Aufgrund der aktuellen Situation am Fachkräftemarkt hat sich das Rollenverständnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer deutlich verschoben.

Heute können sich die meisten Fachkräfte aussuchen, wo sie arbeiten möchten.

Für Sie als Unternehmer bedeutet das, dass Sie neue Wege beschreiten müssen:

Es ist Zeit für Personal-Marketing.

Fachkräfte erwarten, dass Sie sich als Unternehmen um sie bewerben.

Deshalb: Zeigen Sie was Ihr Unternehmen besser als alle anderen macht und warum die besten Talente zu Ihnen kommen sollten.

  • Machen Sie die Braut (Ihr Unternehmen) hübsch. Präsentieren Sie Ihren Bewerbern auf einer gesonderten Karriereseite die Vorteile Ihres Unternehmens.
  • Machen Sie es Ihren Bewerbern so einfach wie möglich.
  • Bieten Sie die Möglichkeit der Onlinebewerbung.
  • Fachkräfte agieren heute mobil. Stellen Sie sich darauf ein.
  • Nutzen Sie soziale Netzwerke für Ihre Mitarbeitergewinnung.
  • Achten Sie auf DSGVO-konforme Bewerbungsprozesse.
  • Digitalisieren und automatisieren Sie Ihren Bewerbungsprozess. Sie sparen nachweislich Zeit und Geld.
  • Bestimmen Sie genau, wen Sie sich als neuen Mitarbeiter wünschen. Beschreiben Sie Ihren "idealen Mitarbeiter".
  • Begegnen Sie Bewerbern auf Augenhöhe. Neue Mitarbeiter wollen heute umworben werden.

 

Wie Sie Ihr Personalmarketing perfekt umsetzen und automatisieren, lesen Sie in diesem E-Book. Auf der letzten Seite finden Sie den, einfach zu nutzenden, Ersparnisrechner.

Dieser gibt Ihnen einen Einblick, welches Einsparpotential Sie durch optimiertes Recruiting ausschöpfen können.

 

Probieren Sie es jetzt direkt hier aus:


 

 

Bauen Sie Ihr Unternehmen nicht auf Glück und Zufall auf!

Investieren Sie jetzt in Ihr Personalmarketing.

 

Lassen Sie uns bei einem Telefonat darüber reden.

 

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr

Franz Kuhagen

 

 

© 2018, baumarketingprofis UG (haftungsbeschränkt),
Rosenweg 53, 22926 Ahrensburg, Tel. 04102 823336

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Ihre Website ist schon älter, aber Sie sind sich nicht sicher, ob Sie wirklich eine neue brauchen? Fogende 7 Fragen geben Ihnen eine Antwort darauf.

Wann haben Sie zum letzten mal die Aktualität Ihres Internetauftritts überprüft?

 

1- Findet sich der Nutzer darauf noch zurecht?

Websitebesucher sind scheue Wesen:

Finden sie nicht das, wonach sie suchen, dann sind sie ganz schnell wieder weg.

Websites wachsen oft mit der Zeit und werden irgendwann unübersichtlich.

  • Es kommt ein neues Produkt oder eine neue Leistung hinzu
  • eine neue Unternehmenssparte
  • der Service wird erweitert
  • die Karriereseite mit den offenen Stellen findet man nur mit großer Geduld, dabei ist sie doch heute besonders wichtig

Die Navigation der Website zeigt, wie das Unternehmen organisiert ist, aber damit kann der Kunde nichts anfangen.

Er sucht schließlich nach der Lösung für sein Problem und will nur eins wissen:

Liege ich bei diesem Anbieter genau richtig?

Findet er sich auf Ihrer Seite nicht zurecht, ist es höchste Zeit für einen Neuanfang.

Tipp: Lassen Sie jemanden, der Ihre Firma nicht kennt, Ihre Website testen. 

 

2- Schreiben Sie zu viel über sich?

„Wir sind die besten.“
„Wir können dieses und jenes.“
„Wir arbeiten leidenschaftlich.“

Wie in einer Imagebroschüre beschreiben Unternehmen Ihre Firma auf Ihrer Website. Doch durch die zunehmende Informationsflut interessiert das den Kunden eher weniger. Er will vielmehr wissen, ob und wie sie Ihm helfen können. Können die mir helfen?

Sie sollten in die Kundenperspektive wechseln. Stellen Sie den Kundennutzen in den Vordergrund. 

 

3- Zeigen Sie Ihr Team?

Die „Über uns“-Seite gehört bei vielen Unternehmenswebsites zu den meistbesuchten Seiten. Stellen Sie dort Ihr Team vor. Der Kunde will wissen, mit wem er es genau zu tun hat. Passen die zu mir?

 

4- Können Sie Ihre Website nicht selbst aktualisieren?

Steht unter der Rubrik „Aktuelles“ noch das Event vom letzten Jahr?  Ihre Website können Sie nur aktuell halten, wenn Sie selber Änderungen vornehmen.  Moderne Websites sind mit einem Content Management System (CMS) ausgestattet. Darüber lassen sich leicht

  • Bilder austauschen,
  • Texte ändern,
  • Videos einbinden,
  • Karriereseiten aktualisieren

Wenn Sie jedesmal jemanden beauftragen müssen, wird es zu aufwendig. Dann lassen Sie lieber alles beim alten.

 

5- Wirkt Ihr Webdesign unmodern?

Die Website ist das wichtigste Schaufenster eines Unternehmens. Wirkt das Webdesign veraltet, dann schreckt sie Kunden oder potenzielle Bewerber ab. Besonders dann, wenn sich das Design nicht an die Betrachtung durch Smartphone und Tablet anpasst. Auch Suchmaschinen bevorzugen Seiten, die sich dem Bildschirm anpassen. Ist Ihre Website mobiltauglich? Hier können Sie das testen:

 

 

6- Funktioniert Ihre Website richtig?

Links funktionieren nicht oder führen ins Nirvana, Formulare lassen sich nicht mehr ausfüllen. Flash-Animationen können nicht ausgespielt. Wenn vieles auf Ihrer Seite kaputt ist, schließt der Besucher daraus:

Sie kümmern sich nicht um Ihre Seite. Wie kümmern Sie sich dann wohl um Ihre Kunden?

 

7- Welche aktuellen Funktionen können Sie auf Ihre Website einbauen?

Können Sie auf Ihrer Website:

  • Die Anmeldung für einen Newsletter einbinden
  • Einen Online-Terminkalender einbinden, mit dem Ihr Kunde direkt Termine vereinbaren kann?
  • mit einem Zahlungsabwickler verbinden, sodass Ihre Besucher direkt bei Ihnen buchen können?
  • einen Chatbot einzubauen?

Diese Funktionen, die heute Standard sind, helfen Ihnen, über Ihre Website neue Kunden zu gewinnen. Diese neuen Funktionen sollten sich zumindest potenziell auf Ihrer Website einbauen lassen. Sie sichern sich damit den späteren Zugang zu wirksamen Tools.

Sind Sie zu der Erkenntnis gekommen, das Sie eine neue Webseite brauchen?

Dann interessiert Sie sicher unser Sommerangebot

 

Bemühen Sie sich aktiv um Empfehlungen. Es lohnt sich!

 

Eine der schönsten und einfachsten Arten der Kundengewinnung ist die Empfehlung durch einen zufriedenen Kunden.

Das ist aber gar nicht so einfach.

"Wenn Sie mit uns zufrieden sind, dann empfehlen Sie uns doch weiter."

Ein Satz, den sicher viele Handwerker kennen und vielleicht auch schon mal selbst zu ihren Kunden gesagt haben. Die meisten Kunden haben diesen Satz jedoch vergessen, bevor sie das Büro oder die Ausstellungsräume verlassen haben, spätestens aber wenn sie wieder zuhause sind.

Was ist also zu tun?

Fragen Sie Ihren Kunden gezielt nach Empfehlungen.

Erzeugen Sie Bilder im Kopf des Kunden.

Fragen Sie nach Situationen, in denen potentielle Kunden Ihre Produkte und Dienstleistung benötigen.

Beispiele:

Liebe Frau Kundin, gibt es in Ihrem Bekanntenkreis Menschen, die eine Bestandsimmobilie gekauft haben, bei der noch Sanierungsbedarf besteht?“

oder

 „Herr Meier, erwarten Bekannte von Ihnen Nachwuchs und planen diese Ihre Wohnung umzubauen oder Ihr Haus zu erweitern?“

Wenn Sie dann noch eine Empfehlungskarte zur Hand haben, in die Sie die Kontaktdaten des Empfohlenen und des Empfehlungsgebers eintragen, dann haben Sie schon fast einen neuen Kunden gewonnen.

Den Empfehlungsgeber tragen Sie ein, um Ihn für eine erfolgreicher Empfehlung zu belohnen. Was für eine Belohnung das sein kann, hängt von Ihrem Business und Ihrer Kreativität ab.

Die Einführung des „aktiven Empfehlungsmanagement“ erfordert einiges an Vorbereitung.

Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Know how und unser Erfahrung dabei. Schreiben Sie mir eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder reservieren Sie sich jetzt gleich einen Telefontermin an dem ich Sie anrufe.

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr

 

Franz Kuhagen

04102 82 33 36

 

 

 

Für sie als Unternehmer ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, Ihre Kunden genau zu kennen.

 

  • Wie zufrieden sind Ihre Kunden mit Ihrer Leistung?
  • Stimmt die Qualität?
  • Welche Zusatzleistungen wünscht sich Ihr Kunde?


Eine Kundenbefragung ist ein kostengünstiges Instrument, um Kunden besser kennenzulernen und Ihr Angebot darauf zuzuschneiden. Sie erhöhen damit Kundenzufriedenheit, Kundentreue und Auftragshäufigkeit.
 

Befragung per Brief oder Email ist eine einfache und kostengünstige Variante, bei der ein Rücklauf von 1 % schon als Erfolg zu bewerten ist.


Persönliche oder telefonische Befragung hat mehr Erfolg, dauert aber länger und kostet mehr. Häufig haben die Kunden auch keine Zeit, die Fragen sofort zu beantworten.


Die Kombination von telefonischer Ankündigung und Onlinefragebogen bietet das beste Preis-/Leistungsverhältnis.

 

Der Ansprechpartner wird vorab angerufen, das Anliegen erläutert
und die Bereitschaft zur Teilnahme abgefragt. Dann wird eine Email an die persönliche Adresse gesendet.


Vorteile dieser Variante sind:

  1. Sie können den Ansprechpartner persönlich von Ihrem Anliegen überzeugen.
  2. Der Ansprechpartner hat zweimal Kontakt mit Ihrem Unternehmen.
  3. Sie können Änderungen im Unternehmen des Kunden erfragen (Adresse, Telefon, Email, Verantwortlichkeiten).
  4. Sie können konkret nach aktuellem Bedarf fragen oder einen Besuch durch den Außendienst anbieten.

 

Sehr erfolgreich waren wir mit dieser Variante bei einem Spezialbauunternehmen.

Bei Teilnahmebereitschaft wurde eine Email mit direktem Link zur Kundenbefragung zugesandt.


Von 267 selektierten Ansprechpartnern wurden 217 mit vertretbarem Aufwand (2 - 3 Anrufe) erreicht, nur 5 konnten wir nicht von einer generellen Teilnahme an der Befragung überzeugen. Den Fragebogen tatsächlich bearbeitet haben dann über 97. Vollständig bearbeitet wurde der Fragebogen von 60 Personen - ein herausragendes Ergebnis.
 

Ausschlaggebend für den Erfolg waren die sehr gute Beziehung des Unternehmens zu seinen Kunden und die persönliche Ansprache per Telefon durch das Team der Baumarketingprofis.
Wir arbeiten nicht mit einem Telefonleitfaden, der abgelesen wird, sondern melden uns als Mitarbeiter des Auftraggebers und sprechen jeden Kunden individuell an. Dabei kommt uns unser Branchen-Wissen sehr zu Gute. Der Eindruck eines Callcenters wird vermieden. So hinterlassen wir schon beim Telefonat einen durchweg positiven Eindruck beim Ansprechpartner.
 

Ergebnis:


Im Fragebogen wurden die Teilnehmer nach 2 Kriterien klassifiziert:
 

  1. Zielgruppe

Bauunternehmen; gewerblicher Bauherr; öffentlicher Bauherr.

  1. Dauer der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen


1-5 Jahre; 6-10 Jahre, mehr als 10 Jahre
 

Es zeigt sich bei der Auswertung, dass die einzelnen Gruppen durchweg abweichende Einschätzungen abgegeben haben. So fühlt sich die Gruppe mit „6-10 Jahre Zusammenarbeit“ allgemein schlechter betreut als die anderen beiden Gruppen.

 

Wir vermuten folgendes als Hintergrund:


Die Gruppe der Neukunden (1-5 Jahre) wird sehr intensiv betreut, da die Zusammenarbeit noch nicht so gefestigt ist.


Die Gruppe der Altkunden (mehr als 10 Jahre) hat lange Erfahrung in der Zusammenarbeit. Abläufe und Prozesse haben sich über die vielen Jahre eingespielt.


Die Gruppe dazwischen wird nicht mehr so intensiv betreut. Ist aber noch nicht in der
Zusammenarbeit so sattelfest, wie die Altkunden.

 

Hier wird überlegt, die Kundenbetreuer für diese Zielgruppe besonders zu sensibilisieren, und
eine gesonderte Kommunikationsstrategie zu entwickeln.

 

Tragen Sie sich auch mit dem Gedanken eine Kundenbefragung durchzuführen?

Dann sind wir der richtige Partner für Sie. Bei uns bekommen Sie die komplette Abwicklung aus einer Hand.

 

Das spart Ihnen als Kunden Zeit, Geld und Nerven.

 

Für weitere Informationen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr

 

Franz Kuhagen

Montag, 01 April 2019 12:59

Fotografie - Optimieren von Außenaufnahmen

geschrieben von

Nachdem wir in der ersten Folge die Planung von Architektur-Shootings zum Thema hatten, finden Sie hier im zweiten Teil viele Tipps zum Optimieren von Außenaufnahmen.

 

Standpunkt und Umgebung

 Überlegen Sie zunächst, ob Sie rein dokumentarische Bilder aufnehmen möchten oder ob diese auch für Marketingzwecke benutzt werden.

Dann lohnt sich die Suche nach ungewöhnlichen Bildausschnitten und Perspektiven.

  1. Generell gilt: Ran ans Motiv! Weniger Umfeld ist oft mehr Aussage. Vor allem bei Detailaufnahmen sollte das Umfeld auf ein Minimum reduziert werden.
  2. Die Kamera gerade und möglichst parallel zum Gebäude ausrichten, idealerweise auf einem erhöhten Standpunkt. So wird ein Hauptproblem der Architekturfotografie gemildert, die ""stürzenden Linien"", wo eigentlich parallele senkrechte Gebäudekanten auf dem Bild nach innen kippen und den Eindruck vermitteln, als würde das Gebäude nach hinten ""stürzen"". Wenn die Umgebung keinen besseren Standort zulässt, kann auch mit einem Tilt-Shift-Objektiv korrigiert werden. Günstiger ist die Korrektur in Bildbearbeitungsprogrammen. Stürzende Linien können aber auch als Gestaltungselement eingesetzt werden und eröffnen überraschende Perspektiven.
  3. Tiefe Standpunkte lassen alles deutlich größer erscheinen und Hohe Standpunkte lassen alles klein werden. 
  4. Oft lassen sich nicht erwünschte Gebäudeteile oder Häuser im Hintergrund durch die Wahl des Ausschnittes verstecken

Aufnahmezeitpunkt

 Der richtige Zeitpunkt entscheidet über ein gutes Foto. Also immer genügend Zeit mitbringen oder bei besseren Verhältnissen wiederkommen.

  1. Möglichst bei optimalem Sonnenstand fotografieren. Frontales Licht führt schnell zu langweiligen Aufnahmen, ideal ist seitlicher Lichteinfall. Streiflicht macht die Farben lebendiger und lässt eine Tiefenwirkung entstehen.
  2. Zu hohe Kontraste unbedingt vermeiden
  3. Nie bei Gegenlicht auf der Schattenseite fotografieren, sonst wird das Motiv grau und schwarz.
  4. Abendstimmungen sind oft besonders reizvoll, sei es durch den niedrigen Sonnenstand oder durch die Beleuchtung des Gebäudes. Dabei aber nur mit Stativ oder mit mindestens 800 ASA fotografieren.

Ausrüstung

 Eine gute Kamera, idealerweise mit Wechselobjektiven, ist die Voraussetzung für gute Bilder. Es muss nicht die teuerste sein. Sinnvoller ist es, in hochwertige Objektive und weiteres Zubehör zu investieren.

  1. Weil häufig lange Belichtungszeiten nötig sind, sollte immer mit einem guten, stabilen Stativ fotografiert werden. Sonst besteht die Gefahr von Verwacklungsunschärfe, die erst am heimischen Bildschirm erkannt wird. Dann ist es zu spät. Mit einem Stativ lässt sich auch der Ausschnitt und damit die Perspektive sehr viel genauer einstellen.
  2. Sonnenblende nutzen, um Lichtreflexe auf dem Objektiv zu vermeiden, die auf dem Bild sichtbar werden.
  3. Der Einsatz eines Polfilters sorgt für einen blauen Himmel und reduziert Lichtreflexe auf nicht metallischen Oberflächen, z. B. Glas.

Belichtung und Schärfe

Zur bloßen Dokumentation reichen auch Schnappschüsse. Sollen die Aufnahmen darüber hinaus verwendet werden, lohnt es sich etwas Zeit in die Aufnahmeeinstellungen zu investieren. Durch manuelles Einstellen von Blende und Belichtungszeit erreicht man die beste Kontrolle über die Bildqualität.

  1. Für optimale Schärfentiefe immer mit möglichst weit geschlossener Blende fotografieren, mindestens Blende 8 oder höher.
  2. Belichtungsreihen machen, um das ideale Bild auswählen zu können.
  3. Bei großen Abständen zwischen Vordergrund und Hintergrund sollte der Autofokus kontrolliert werden, damit das Motiv wirklich scharf. Oder den Autofokus ausstellen.
  4. Es gilt immer die 1/3 nach Vorne  2/3 nach Hinten Regel für die Schärfe.

 

© Bilder: Nikolaus Herrmann

 

Allein aus dokumentarischen Gründen wird das Entstehen eines Gebäudes fast immer in Bildern festgehalten. Auch das fertig gestellte Objekt wird üblicherweise fotografiert. Besitzen diese Bilder eine gewisse Qualität - dabei helfen Ihnen unsere Fototipps - können sie auch für das Marketing eingesetzt werden:

 

Baudokumentation

Wenn Sie Ihren Bauherren zum Einzug eine Freude machen wollen, überreichen Sie ihm bei der Übergabe doch ein Fotobuch. Einfache Fotobücher sind schnell zusammengestellt und können relativ preiswert gedruckt werden.

 

Hauskatalog

Stellen Sie einen Hauskatalog zusammen, den Sie Ihren Bauinteressenten in der Akquise präsentieren. Zeigen Sie, was Sie bisher gebaut haben und liefern Sie Anregungen. Dazu muss das Fotobuch nicht aufwändig gestaltet sein, eine Sammlung ansprechender Aufnahmen Ihrer Projekte reicht aus. Nach dem Beratungsgespräch können Sie das Buch auch beim Kunden lassen oder ihm mitgeben. Entweder leihweise, dann haben Sie schon den nächsten Besuchstermin vereinbart, oder Sie verschenken es.

 

Hochwertiger Bildband

Mit individuellem Erscheinungsbild im eigenen Corporate Design und im großen Format wird aus dem Fotobuch ein repräsentativer Bildband. Dieser kann zum Durchblättern z. B. im Musterhaus oder auf Veranstaltungen ausliegen. Auch als Geschenk für besondere Kunden oder in der After-Sales-Betreuung ist er sehr gut geeignet.

Wie so ein Bildband aussehen kann, zeigt das Beispiel. Dafür wurde eine dem Coporate Design des Hausbauunternehmens entsprechende Layoutvorlage entwickelt, die zwischenzeitlich für mehrere Fotobücher mit verschiedenen Inhalten verwendet wurde. Das große quadratische Buch (30 x 30 cm) in der Art eines Coffee Table Books wurde auf hochwertiges Fotopapier gedruckt und liegt im Musterhaus aus.

 

 

Jeden Monat besuchen 800 Millionen Menschen YouTube!

Es ist mittlerweile unumstritten.

Video ist die Nummer 1 unter allen Content-Formaten.

Der Video-Content-Boom ist schon voll in Gange, wir sind aber wahrscheinlich noch nicht einmal bei der Hälfte angekommen. Laut einer Umfrage, schauen 4-mal so viel Kunden lieber ein Video über ein Produkt als darüber zu lesen und 50% lesen eher eine Email, wenn es ein Video darin verlinkt hat.

Wahrscheinlich einer der wichtigsten Argumente ist jedoch, dass Google und andere Suchmaschinen Video-Content lieben und Sie dadurch Ihre SEO um einiges verbessern können. Das höhere Suchmaschinen-Ranking führt zu einem sehr hohen Potential.

Riskieren Sie nicht den Anschluss zu verpassen!

Spätestens jetzt sollten Sie einen Plan für den eigenen Video-Content parat haben.

Jedoch ist das Ganze nicht so leicht wie man sich das vielleicht vorstellt. Es gehört mehr dazu als nur die Kamera einzuschalten, Aufnahme drücken und dann das Video ins Netz zu stellen.

Folgendes ist bei der erfolgreichen Videoproduktion zu beachten:

 

1. Qualität und Zielgruppe

  • das Content-Format (Interview, Erklärung, Testimonium, Animation, etc.)
  • welche Zielgruppe sprechen Sie an
  • welche Nachricht soll diese Zielgruppen erreichen: Sprich was ist die Content-Strategie für Ihre Videos?
  • Was soll der Betrachter tun (Call-To-Action?)
  • In welcher Verkaufs-Phase soll das Video gezeigt werden?

2. Video- und Social Media Plattformen

Die Plattform für die Veröffentlichung vom Content ab. Youtube bietet sich für die Lead-Gewinnung an. Facebook und die eigene Webseite eher zur Kundenpflege. Je nach Content variiert auch die Länge des Videos. Image-Clips sollten kurz und Knackig sein. Erklär-Videos können auc einmal länger sein.

3. Budget

Das hängt von der Länge und der Qualität des Videos ab. Die Qualität orientiert sich an der Erwartungshaltung der Zielgruppe. Mit dem Smartphone kann sehr günstig anschauliches Material kreiert werden.Bei Referenzvideos im Baubereich sollten Sie aber höhere Qualitätsansprüche ansetzen.

4. Daten auswerten und lernen

Wie lange Nutzer ein Video ansehen, welche Themen sie priorisieren, welche Formate am besten ankommen und viele andere Messdaten, sind wichtige Auswertungskreterien, um das gewählte Konzept auf seinen Erfolg hin zu überprüfen.

 

Alles in Allem scheint Video Content wie gemacht zu sein für die Baubranche. Es ist ein wirkungsvolles und bezahlbares Werkzeug. Bauherren möchten vor der Entscheidung wissen, wie Ihr Haus einmal aussehen könnte. Das kann entweder ortsgebunden durch Musterhäuser geschehen oder zuhause im Wohnzimmer per Internet.

 

 

Nutzen Sie deshalb schon bei der ersten Begegnung die Chance, mit bewegten Bildern Eindruck zu hinterlassen. Setzen Sie sich damit von Ihren Wettbewerbern ab.

Videomarketing ist heute preiswerter als Sie denken!

Sprechen Sie mit uns über die vielen Möglichkeiten, mit bewegten Bildern Ihr Marketing zu optimieren, z. B. durch:

 

1. Videoreportagen

2. Erstellen von Objektvideos aus vorhandenen Fotos

3. Bearbeitung vorhandener Videos

4. Einrichten eines YouTube Channels

 

Hier einige Videoproduktionen für unterschiedliche Einsatzarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei weiterführenden Fragen melden Sie sich gerne bei mir.

 

 

Ihr Nikolaus Herrmann

+49 175 2011398

Montag, 01 April 2019 08:43

So planen Sie Ihr Architektur-Fotoshooting richtig

geschrieben von

 

Nehmen Sie sich nicht die Chance des guten ersten Eindrucks!

 

Auch in Zeiten einfach zu bedienender Digitalkameras machen sich gute Bilder nicht von selbst. Wenn die Aufnahmen im geschäftlichen Umfeld, wie z. B. einer Webseite oder einem Flyer verwendet werden, sollten die Anforderungen an ein gutes Bild über Auflösung und Schärfe hinausgehen.

Hohe Bildqualität wird, oft nur unbewusst, auch von Ihren Kunden erkannt und in die Kaufentscheidung mit einbezogen.

 

Trotz bester Ausrüstung besitzen die wenigsten Fotoamateure das geschulte Auge eines Berufsfotografen.

Wenn Sie also nach all dem Aufwand für Abstimmung und Organisation des Shootings ein professionelles Ergebnis erwarten, sollten Sie einen Profi beauftragen.

 

Unser auf Architektur spezialisierter Fotograf Nikolaus Herrmann ist regelmäßig in ganz Deutschland unterwegs.

Ausgewählte Bilder finden Sie unter folgendem Link: https://www.instagram.com/baumarketingprofi/

 

Kontaktieren Sie uns bei Interesse einfach.

 

Für alle, die es selbst versuchen wollen, haben wir Tipps zusammengestellt, die Ihnen beim Fotografieren ihrer Projekte helfen. Im ersten Teil dreht sich alles um das "Drumherum". In den nächsten Newslettern folgen dann weitere Themen wie ""Außenaufnahmen"", ""Innenaufnahmen"", ""Bildbearbeitung"" etc.

 

Planung eines Architektur-Shootings

 

Im Unterschied zu Studioaufnahmen, für die eine künstliche Szenerie geschaffen wird, ist es bei Architekturaufnahmen nur begrenzt möglich, die Umgebung nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Um Ärger oder aufwändige Bearbeitung am Computer zu vermeiden, sollte so weit wie möglich auf die Verhältnisse vor Ort eingegangen werden:

 

Rechtliches

 

  1. Vorher Fotogenehmigung von Investor/Bauträger/Bauherr einholen.
  2. Darauf achten, dass Persönlichkeitsrechte wie auch Urheberrechte gewahrt werden.

Lage des Objekts

 Erreichbarkeit des Objekts von allen Seiten, evtl. Betreten des Nachbargrundstücks klären.

  1. Lage und Ausrichtung von Haus und Wohngebiet klären (googeln, wenn nicht bekannt), um auch zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu stehen.
  2. Wohnhäuser haben in der Regel zwei ""schöne"" Seiten, die Garten- und die Eingangsseite. Um für beide optimale Lichtverhältnisse sicherzustellen, das Objekt evtl. zweimal besuchen.

 

Wetterverhältnisse

 Langfristiger Wetterbericht für die Region erspart Extraanfahrten.

 

  1. Möglichst bei optimalem Sonnenstand fotografieren: Die Sonne sollte seitlich auf das Objekt scheinen, Mittagssonne im Sommer meiden.
  2. Auf die Fassade sollte möglichst wenig Schatten von Bäumen, Nachbargebäuden etc. fallen.

 

Umfeld

  1. Die Begrünung bzw. zumindest der Rasen um das Haus sollte bereits sichtbar sein.
  2. Evtl. Termin so lange verschieben, bis Bewuchs zu erkennen ist.
  3. Gartenmöbel und Sonnenschutz beleben die Aufnahme.
  4. Bei Baustellenaufnahmen zumindest das gröbste Chaos vermeiden.
  5. Neben den reinen Objektbildern idealerweise auch Personen abbilden. Spielende Kinder oder die nette Gartenrunde sind immer super.

 

Bei weiterführenden Fragen melden Sie sich gerne bei mir.

 

 

Ihr Nikolaus Herrmann

+49 175 2011398

 

Freitag, 15 März 2019 12:10

Ist Ihre Webseite fit für die "mobile Nutzung?"

geschrieben von

 

Deutschland kommuniziert „mobil“

 

Vorgestern bin ich mit der Regionalbahn zu einem Kundentermin nach Hamburg gefahren. Beim Verlassen des Zuges ist mir aufgefallen, dass ca. 95% der Fahrgäste auf Ihr Smartphone geschaut haben.

 

Ich habe gleich gegoogelt: 

 

80% der Social-Media-Nutzer agieren mobil.

 

Ich habe mich gefragt: „Womit beschäftigen sich die Leute“? Ist das rein privat oder auch geschäftlich?

 

Als ich die genaue Adresse für meinen Kundentermin auf der Website des Kunden nachlesen wollte, wurde mir wieder richtig bewusst, wie wichtig heute die mobiltaugliche Darstellung von Internetauftritten ist.

Ich habe über mein Smartphone eine ganze Weile und diverse Klicks gebraucht, um die entsprechenden Informationen zu finden.

Im Kundentermin konnte ich den Kunden von der notwendigen Optimierung seiner Website überzeugen.

Ich erhalte immer noch regelmäßig Rückmeldungen von Kunden, wie zufrieden die Besucher Ihres Internetauftritts sind, weil die Sites übersichtlich und schnell dargestellt werden.

 

Auch unsere Website www.Baumarketingprofis.de prüfen wir regelmäßig auf die Nutzungsfreundlichkeit für Smartphones und optimieren diese immer wieder auf die aktuellen Anforderungen.

 

Wie sieht es mit Ihrer Webseite aus? Wann ist diese zum letzten Mal überarbeitet worden?

Ist diese für die „mobile Nutzung“ geeignet?

Sie haben diese Frage mit "nein" oder "weiß ich nicht" beantwortet? 

Dann ist sicher folgendes

Angebot

für Sie interessant.

 

Wenn Sie Ihren Internetauftritt generell überarbeiten wollen, dann unterbreiten wir Ihnen gerne ein Individuelles Angebot.

 
Mit besten Grüßen
 
Ihr

 

Der "1 - Tag Kompakt-Workshop" für die Baumarketing-Strategie

 

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der Strategieentwicklung im Bauwesen. Dabei hat sich in der Praxis herauskristallisiert, das es ausreicht, sich mit fünf Themengebieten zu beschäftigen, um eine glasklare wirkungsvolle Unternehmens- /Marketingstrategie zu erstellen.

 

Aus dieser Erkenntnis haben wir  den "Kompakt-Workshop" zur Unternehmensstrategie entwickelt, der innerhalb nur eines Tages die angesprochenen Themen in jeweils fünf Modulen behandelt.

Zu jedem Modul haben wir passende, einfach zu bearbeitende, Arbeitsblätter entwickelt.

 

Die 5 Module umfassen die Bereiche: 

 
  

Vision/ Mission ⇒ Unternehmenswerte und -eigenschaften ⇒ Markenversprechen ⇒ Unternehmensstory 

Das Unternehmen ist das Fundament auf dem Ihre Geschäfte ablaufen. Es zeigt dem Kunden wofür das Unternehmen steht und gibt Ihm Orientierung. Es bildet die Grundlage für die Markenbildung. In diesem Modul beschäftigen wir uns intensiv damit, Ihrem Untenehmen mehr Kontur und somit eine verlässliche Basis zu geben.

 

  

Eine genaue Beschreibung des "idealen Kunden" mit Zielen/ Wünschen, Problemen und Frustrationen 

     In diesem Modul beschreiben wir anhand eines Kundenavatar ihren Idealen Wunschkunden. Wenn Sie ein klares Bild von Ihrem Kunden haben,

     dann funktioniert die Kommunikation mit Ihm besser.

 

 

Geografische Positionierung ⇒ Marktverhalten (Umsatzentwicklung, Service, Vertrieb, Preisverhalten etc.)

Es ist bei Preisverhandlungen immer gut, das Verhalten seiner Mitbewerber einschätzen zu können. Wie tief wir in die Wettbewerbsbetrachtung einsteigen, hängt jeweils vom Wettbewerbsdruck des Unternehmens ab.

 

  

Marktpotential  Erreichbarkeit über Verkehrswege Regionale Besonderheiten etc.

In diesem Modul überprüfen wir Ihren Markt. Gibt es Bereiche die Sie eigentlich nur noch als Hobby betrachten sollten? Haben Ihnen Änderungen der Rahmenbedingungen im Markt neue Chancen eröffnet, die Sie bisher noch nicht wahrgenommen haben? Wo liegen Ihre Erfolgstreiber?

 

  

Quantitative und qualitative Ziele ⇒ Stärken / Schwächen-Analyse ⇒ Verkaufsstrategie etc.

Hier geht es jetzt richtig ans Eingemachte. Für ausgewählte Produkte und Leistungen schneidern wir eine individuell auf die Zielgruppe zugeschnittene Vermarktungsstrategie.

 

 

Als Ergebnis erhalten Sie Ihre Marketingstrategie mit Positionierung, Zielen und die Maßnahmen, die zur Zielerreichung notwendig sind.

Bei der Online-Version unterstützen wir Sie in diesem Modul intensiv per E-Mail und Videochat.

 

Die Zwei Versionen des Kompakt-Workshops

 

  Online-Challange

Hier erhalten sie täglich zu den einzelnen Modulen Arbeitspakete, die Sie flexibel durch freie Zeiteinteilung, bearbeiten können. Auf die Module werden Sie intensiv vorbereitet. Außerdem unterstützen wir Sie Online.

 

    Präsenzworkshop

Als 1-Tages Veranstaltung führe ich den Kompakt-Workshop life in Ihrem Hause durch. Sie erhalten Unterstützung direkt vor Ort.

 

Achtung! Den Präsenzworkshop biete ich als Sommer-Special nur noch bis zum 30.08 2019 für 999 Euro (regulär 1.250 Euro) an.

 

Welche Version für Sie geeignet ist, hängt von Ihrer persönlichen Einstellung und Rahmenbedingungen ab.

 

Deshalb bieten wir vorab ein Strategiegespräch an. Dabei klären wir, welche Version die richtige für Sie ist und passen die einzelnen Module auf die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens an.

 

Reservieren Sie sich Ihren persönlichen Termin für das Strategiegespräch. 

 

 

 Als Vorbereitung auf unser Gespräch bietet sich unsere Strategie-Checklist an. Senden Sie mir die ausgefüllte Checkliste einfach vorab per Mail zu. 

 

 

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

 

Ihr

Franz Kuhagen

Mittwoch, 06 Februar 2019 07:53

Arbeiten mit dem Erfolgstrichter

geschrieben von

Arbeiten mit dem Erfolgstrichter.

 

Ziele zu haben ist für den Erfolg eines Unternehmens sehr wichtig.

 

Nur wer das Ziel kennt kann den richtigen Weg einschlagen!

 

Aber wie kommt man zu realistischen Zielen? Und wie wird geprüft, ob man auf dem richtigen Weg ist?

Ein gutes Hilfsmittel ist der Erfolgstrichter.

Dabei geht man vom gewünschten Ergebnis aus und definiert die einzelnen Schritte, um das Ziel zu erreichen.

 

 

Beispiel:

 

 Ein Bauträger hat einen Absatz von 45 Häusern im Jahr. Um das zu realisieren, muss er Vertriebsaufwand betreiben.

 

Mit dem Werkzeug "Erfolgstrichter" lässt sich dieser Aufwand ermitteln

 

Aus der Historie ergeben sich folgende Absatzzahlen und Quoten.

 

  •  Wenn 45 Häuser verkauft werden sollen, dann müssen 180 Angebote erstellt werden, wenn die Erfolgsquotee bei 1 zu 4 liegt.
  •  Wenn jeder 3. Bedarfsfall zu einem Angebot führt, benötigt er 540 Bedarfsfälle um die Angebote zu generieren.
  •  1620 Kontakte sind erforderlich um bei der angenommen Erfolgsquote 540 Bedarfsfälle zu ermitteln.

Schwierig scheint im ersten Moment die Ermittlung der Quote. Da muss man sich zu anfangs herantasten. Durch Befragen der Mitarbeiter und Auswerten der Ist-Zahlen kommt man zu einem brauchbaren Ergebnis. 

 

 

Für das nächste Jahr möchte er seinen Absatz von 45 auf 60 Häuser im Jahr erhöhen. Diese Menge braucht er um profitabel zu arbeiten. Das Unternehmen hat auch die entsprechenden Produktionskapazitäten.

Was hat das für Auswirkungen auf seine Akquise? Kann er das mit seiner Mannschaft bewältigen?

 

Stellschrauben des Erfolgstrichters

 

1. Verbreitern des Trichters

Durch Verbreiterung des Erfolgstrichters erhöhe ich den Input und erhalte bei gleichen Erfolgsquoten ein besseres Ergebnis.

 

 

 

 

  • Wenn 60 Häuser verkauft werden sollen, dann müssen 240 Angebote erstellt werden, wenn die Erfolgsquote bei 1 zu 4 liegt.
  •  Wenn jeder 3. Bedarfsfall zu einem Angebot führt, benötigt er 720 Bedarfsfälle um die Angebote zu generieren.
  •  2160 Kontakte sind erforderlich um bei der angenommen Erfolgsquote 720 Bedarfsfälle zu ermitteln.

 

Maßnahmen:

Mehr Kunden ansprechen durch Direktmarketingaktionen wie Telefonaktionen, Newsletter, Mailings, Kundenveranstaltung, oder die Erhöhung des Werbeaufwands (Anzeigen, Bauschilder, etc.)

 

2. Durchfluss erhöhen

Alternativ kann ich die Erfolgsquoten verbessern. Dadurch erhalte ich bei gleichem Input ein besseres Ergebnis.

 

  • Um 60 Häuser zu verkaufen benötige ich nur 180 Angebote, wenn die Erfolgsquote auf  1 zu 3 verbessert wird.
  •  Führt jeder 2. Bedarfsfall zu einem Angebot, dann benötige ich nur 320 Bedarfsfälle um die Angebote zu generieren.
  •  960 Kontakte reichen aus, um bei der angenommen Erfolgsquote von 1 zu 3 die angestrebten 60 Häuser zu verkaufen.

 

Maßnahmen:

  • Zielgruppen spezifische Kundenansprache ( z. B. altersgerechtes Wohnen).
  • Verbesserung der Beratung (Bauherrencheckliste).
  • Fokus auf Kernmärkte

 

Das ganze kann auf Mitarbeiter / Monat oder Tag heruntergebrochen werden. So kann jederzeit überprüft werden, ob man mit seinen Zahlen auf Planniveau liegt. Außerdem lassen sich Marketingmaßnahmen für jede Stufe planen, um die Zielerreichung effektiv zu unterstützen.

Fazit:

Wie das Beispiel zeigt ist die Verbesserung der Quoten die lukrativere Lösung. Um das gleiche Ergebnis zu erreichen benötigen Sie weniger als die Hälfte des Vertriebsaufwandes.

Die Quoten zu verbessern passiert allerdings auch nicht von selbst. Hier ist das Marketing und konsequentes Handeln gefordert.

Oft fehlen im Unternehmen dazu das entsprechende Expertenwissen und die Zeit.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Ziele zu erreichen.

Was wir wie und wann für Sie tun können besprechen wir am besten im Rahmen eines persönlichen Gesprächs.

Unten können Sie eine Nachricht hinterlassen.

 

 

 

Baumarketingprofis UG (haftungsbeschränkt)
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22926 Ahrensburg
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