Hallo,

was ist der Stellenwert der Unternehmens-/Marketingstrategie im Bauwesen?

 

Diese Frage haben wir vor zwei Wochen in dieser Gruppe gestellt.

Hier nun das versprochene Ergebnis der Umfrage.

 

Haben Sie Fragen dazu? Dann senden Sie mir gerne eine Nachricht oder rufen Sie mich direkt an. Kontakt

 

 

Frage 1

 

Frage 2

 

Frage 3

 

 

Frage 4

 

Frage 5

 

Frage 6

 

Frage 7

 

Frage 8

 

Frage 9

Haben Sie auch eine Idee für eine Umfrage? Wissen aber nicht wie Sie das angehen sollen?

Gerne unterstützen wir Sie bei Konzeption und Umsetzung.

 

Senden Sie eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ich melde mich umgehend.

 

 

Beste Grüße von den Baumarketingprofis

Ihr

Franz Kuhagen

 

Freitag, 23 August 2019 09:18

Wie Sie Ihr Unternehmensleitbild entwickeln

geschrieben von

 

Unternehmensleitbild entwickeln und umsetzen

Das Leitbild erklärt, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte für das Unternehmen wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden. Es beschreibt die Mission und Vision einer Organisation, sowie die angestrebte Organisationskultur in einer schriftlichen Erklärung und idealerweise auch mit einem Bild oder einer Grafik.

Es beschreibt das Selbstverständnis und die Grundprinzipien eines Unternehmens. Das Leitbild wird schriftlich fixiert und richtet sich an die Mitarbeiter, Kunden und an die Öffentlichkeit. Es gibt Antworten auf die Fragen:

− Wofür stehen wir? (Vision/Selbstverständnis)

− Was wollen wir erreichen? (Mission/Ziel)

− Wie wollen wir es erreichen? (Grundprinzipien/Strategie)

 

Ziel:

− Motivierte Mitarbeiter

− Grundlage für Unternehmensziele und Strategien

− Klare und unverwechselbare Unternehmensidentität

− Entscheidungshilfe für Führungskräfte

− Hilfestellung in Konfliktsituationen

− Vereinfachte Personalauswahl

 

Bestandteile:

Unternehmensmotto

⇒ verdeutlicht Kunden oder potenziellen Mitarbeitern die Leistungen oder das Selbstverständnis des

    Unternehmens

Vision / Mission

⇒ ist an Kunden und Mitarbeiter gerichtet und verdeutlicht, wofür das Unternehmen steht,

    die Einzigartigkeit des Unternehmens steht im Vordergrund.

Werte

beschreiben die Grundsätze im Umgang der Mitarbeiter untereinander

 

Leitbild erstellen:

 

Führen Sie ein Brainstorming durch, bevor Sie anfangen zu schreiben. Ermitteln Sie dabei, worum es gehen soll. Checken Sie Ihre Ziele kurz unter folgenden Aspekten:

− Annäherungs- statt Vermeidungsziele: Formulieren Sie die Ziele positiv.

− Autonomie-Ziele:  Ihre Ziel sollten Sie weitgehend aus eigener Kraft erreichen.

− Gutes Gefühl: Das Ziel muss sich gut anfühlen! Achten Sie auf Ihre Körperreaktionen, wenn Sie an das Ziel denken. Nur Ziele, die sich uneingeschränkt

                            gut anfühlen, sind gute Ziele.

 

 

 Am besten entwickelt man das Leitbild im Rahmen eines Projekts!

 

Projektteam

⇒ wer liefert wertvolle Beiträge, wer ist Meinungsführer oder Multiplikator

 

Ist-Analyse

welche Regeln und Werte werden im Unternehmen bereits gelebt

Bewertung der

Ist-Analyse

⇒ sollten bestehende Werte in das Leitbild übernommen oder geändert werden - wie sähe das

    ideale Unternehmen aus

 

Leitbild entwickeln

Das Leitbild soll nachhaltig wirken. Dafür braucht es eine langfristig orientierte Umsetzungsstrategie. Dabei erleichtert die  Konzentration auf wenige Schwerpunkte die Umsetzung. Führungskräfte spielen beim Umsetzungsprozess eine besonders wichtige Rolle. Sie brauchen die Unterstützung vom oberen Management. Lassen Sie die Führungskräfte dabei nicht im Stich. Sie riskiert deren Resignation.

Alle Kommunikationsmaßnahmen müssen mit dem Leitbild übereinstimmen. Machen Sie das Thema zu einem festen Bestandteil Ihrer Kommunikation,  z. B. auf internen Meetings, auf der Web-Site, auf  Kundenveranstaltungen und auf Messen.

Nutzen Sie Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung. Führungskräfte erkennen ihre Einstellungen und arbeiten an Fähigkeiten und Verhalten. Sorgen Sie außerdem für eine gute Feedback-Kultur.

 

 

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Ihr Unternehmensleitbild. Mit Hilfe meines Expertenwissens kommen wir schnell und sicher zum Ziel.

Ich freue mich über Ihr Feedback und beantworte gerne Fragen zu dem Thema. Kontakt (klick)

 

 

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

 

Ihr

Franz Kuhagen

Montag, 05 August 2019 12:26

Ihr Weg zur erfolgreichen Arbeitgebermarke

geschrieben von

 

 

die Homepages deutscher KMUs sind fast ausschließlich auf Kunden ausgerichtet.

Die Werbung neuer Mitarbeiter über die eigene Website wurde in den letzten Jahren schlichtweg missachtet.

 -Irgendwo versteckt unter der „Über uns“ Navigation findet man den Reiter „Offene Stellen“. Klickt man dann auf diese „Über uns“ Seite, folgt eine Textwüste über das Unternehmen, einhergehend mit ein paar eingebundenen PDF-Stellenausschreibungen, die immer mit dem gleichen Satz enden:

„Senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung, inklusive Anschreiben und Gehaltsvorstellungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post zu.“-

 

Die eigene Website ist eines der wichtigsten Medien für die Mitarbeitergewinnung!

 

Dabei ist die Personalsituation für deutsche KMUs momentan katastrophal. Sie haben Aufträge und Kundenanfragen ohne Ende! Sie kommen trotzdem nicht richtig voran, weil ihnen Mitarbeiter fehlen.

Unternehmen und Personaler haben es in den Jahren des Bewerberüberschusses schlichtweg verlernt, sich in die Situation von potentiellen Kandidaten hineinzuversetzen und auf diese zuzugehen.

 

Bauen Sie jetzt Ihre eigene Arbeitgebermarke auf!

 

Wie setzen Sie das am besten um?

Am besten präsentieren Sie Ihr Unternehmen als Arbeitgebermarke auf einer gesonderten Karriere-Seite Ihrer Website.

  • Sie setzen sich vom Wettbewerb ab
  • erreichen Ihre Zielgruppen
  • machen die richtigen Kandidaten auf sich aufmerksam.

 

 Der richtige Weg dorthin:

 

1. Analysieren Sie Ihre Ausgangssituation

Häufig wird dieser Phase zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Das kann schnell zu falschen Strategien führen.

Deshalb nehmen Sie sich Zeit. Machen Sie eine ehrliche Bestandsaufnahme Ihrer Stärken und schwächen. Zeichnen Sie ein realistisches Bild.

Nur dann können Sie Ihre Arbeitgebermarke autentisch präsentieren.

 

          

 

2. Entwickeln Sie Kernbotschaften  

Dafür ist es notwendig, das Unternehmen durch die Brille eines potentiellen Bewerbers zu betrachten

  • Herkunft                              ⇒Woher kommen wir, was ist unsere Geschichte?
  • Werte                                   ⇒Wofür stehen wir, und zwar grundsätzlich?
  • Vision                                  ⇒Wohin wollen wir, was treibt uns an?
  • Leistung                              ⇒Was bieten wir an?
  • Nutzen                                 ⇒Wie profitieren unsere Mitarbeiter?
  • Kompetenz                          ⇒Was können wir besonders gut?
  • Persönlichkeit/Tonalitäten ⇒Wie erlebt man uns, wie treten wir auf?

 

3. Kommunizieren Sie Ihre Botschaften adressatengerecht

Definieren Sie Ihren "Idealen Bewerber" . Für jede Stelle einen eigenen "Idealen Bewerber " anzulegen hat sich bewährt.

Wenden Sie sich nur an Bewerber, die auch zu Ihnen passen, die Ihre Werte mittragen wollen.

Viele Bewerbungen zu erhalten ist schön. Aber unnötiger "Beifang" kostet Sie Zeit und Geld und enttäuscht abgelehnte Bewerber.

 

  

 

 

Einen eleganten und einfachen Weg, wie Sie Ihre Arbeitgebermarke aufbauen, eine Karriereseite einfach gestalten und Ihr Mitarbeiter-Marketing perfekt umsetzen und automatisieren, lesen Sie in diesem E-Book. Auf der letzten Seite finden Sie den, einfach zu nutzenden, Ersparnisrechner.

Dieser gibt Ihnen einen Einblick, welches Einsparpotential Sie durch optimiertes Recruiting ausschöpfen können.

 

Probieren Sie es jetzt direkt hier aus:

 


 

 

 

 Legen Sie jetzt den Grundstein für Ihren Unternehmenserfolg von morgen.

 

Investieren Sie jetzt in Ihr Mitarbeiter-Marketing.

 

Lassen Sie uns bei einem Telefonat darüber reden.

 

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr

Franz Kuhagen

 

 

© 2018, baumarketingprofis UG (haftungsbeschränkt),
Rosenweg 53, 22926 Ahrensburg, Tel. 04102 823336

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Nutzen Sie bereits das Potenzial der Digitalisierung zur Kundengewinnung bestmöglich aus?

 

Ist Onlinewerbung das zukünftige Format für Ihre Kundengewinnung, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben?

 

Sich in Online-Werbeformen wie Google- und Facebook-Ads einzuarbeiten, die Anzeigen zu erstellen und deren Erfolg zu überwachen, ist nicht auf die Schnelle gemacht.

Mit folgenden 4 Fragen finden Sie heraus, ob und welche Onlinewerbung sich für Ihr Unternehmen bezahlt macht!

 

1. Was will ich erreichen?

Das Anliegen der Nutzer ist der größte Unterschied zwischen Google-Ads und Facebook-Ads:

Auf Google suchen Menschen nach konkreten Begriffen.

Auf Facebook kommunizieren Sie und tauschen sich privat aus.

Facebook-Ads eignen sich für:

  • einem neuen Produkt mehr Aufmerksamkeit zu bescheren;
  • Kunden für bekannte Produkte oder Dienstleistungen begeistern
  • eine Marke aufzubauen.

Es eignet sich als Marketing-Tool, um z. B. neue Zielgruppen zu gewinnen.

 

Google-Ads in der Google-Suche eignen sich für:

  • Kunden, die einen konkreten Kaufwunsch haben, passende Angebote anzuzeigen
  • das eigene Angebot im Vergleich zu Konkurrenzprodukten sichtbarer zu machen
  • den Umsatz zu steigern

Hier spreche Sie Menschen an, bei denen bereits ein Kaufwunsch besteht. Deshalb nutzen Sie Google-Ads idealerweise als Vertriebsmöglichkeit.

 

2. Was genau ist mein Produkt – welche Plattform ist die passende?

Sie wissen jetzt, was sie erreichen wollen und welche Plattform das bessere Werbeumfeld ist. Prüfen Sie nun, ob das Produkt, die Dienstleistung thematisch überhaupt dazu passt.

  • Facebook-Ads eignen sich als Marketing-Tool für alle, B2C-Produkte / -Dienstleistungen, die Sie ohne allzu großen Erklärungsbedarf bekannt machen möchten.
  • B2C-Anbieter können mit Google-Ads den Absatz von Produkten / Dienstleistungen steigern die sich gut online erklären lassen.
  • Für B2B-Anbieter ist Google die passende Plattform. Facebook als soziales Netzwerk, wird überwiegend in der Freizeit genutzt. Die meisten Nutzer wollen dann nichts mit der Arbeit zu tun haben.

Nach Business-Angebote googelt man.

Facebook-Ads bieten hier nur in Einzelfällen eine Chance.

 

3. Wie wahrscheinlich ist der Erfolg einer Google- oder Facebook-Ad für mein Produkt?

Passen Ziel, Plattform und Produkt zusammen? Dann überprüfen Sie, ob sich die Zielgruppe über eine Anzeige erfolgreich ansprechen lässt.

Facebook-Ads eignen sich für große Zielgruppen und eine hohe Gewinnmarge.  Je kleiner Zielgruppe, Einzugsgebiet und Gewinnmarge, desto höher sind die Kosten und desto schwieriger ist es, erfolgreich zu werben. Das funktioniert nur, wenn Aufwand, Kosten und mögliche Gewinnmarge im richtigen Verhältnis stehen.

Bei allem, was sich online bestellen lässt, ist die Zielgruppe automatisch groß. Hier sind Facebook-Ads potentiell das richtige Mittel der Wahl.

Bei Werbung über Google-Ads achten Sie vor allem darauf, dass Ihr Angebot zu den Suchbegriffen passt, die potenzielle Kunden googeln. Die Anzeige sollte diese Suchbegriffe aufgreifen, ansonsten bleibt der Erfolg von Google-Ads aus.

 

4. Sind andere Werbeformen erfolgversprechender als Google-Ads und Facebook-Ads?

Die ersten drei Fragen führen zu dem Schluss, dass eine Anzeige über Facebook, Google oder kombiniert auf beiden Plattformen gut laufen würde. Überdenken Sie trotzdem, ob nicht eine andere Werbeform noch erfolgversprechender ist?

  • Eventuell ist eine eigene Facebook-Seite, originell und intensiv bespielt, sinnvoller als Facebook-Ads zu schalten.
  • Ihre gut getextete, SEO-optimierte Webseite ist eine sinnvolle Alternative zu Google-Anzeigen. Das Unternehmensprofil auf Google My Business muss dann alle Informationen enthalten und Kundenbewertungen aufweisen.
     

Auf jeden Fall sollten Sie sich noch einmal genau in Ihre Zielgruppe hineinversetzen. So vepassen keine Chance.

 

 

 

 

 

die Digitalisierung ist eine Herausforderung! Sie ist aber auch eine riesige Chance!

Mit ihr lassen sich schwierige Prozesse vereinfachen.

Innerhalb der nächsten wenigen Jahre wird sich da enorm viel verändern. Nutzen Sie unbedingt die Chancen, die sich daraus ergeben.

 

Doch wie starten?

 

Hier einige Vorschläge für Ihre digitales Projekt:

 

  • Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern

Betriebe nutzen heute viele digitale Möglichkeiten zur ­Kommunikation. Doch welcher Kanal eignet sich für ­welchen Anlass? Und wie wird die eigene ­Kommunikation zum Aushängeschild des Betriebs?

 

  • Wissenstransfer

Podcasts sind der perfekte Informationskick für unterwegs. Viele der kostenlosen Audio-­Inhalte vermitteln Wissen für Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter.

 

  • Hardware wie 3D-Scanner/ -Drucker

Hardware wird in Zukunft die Produktion von Teilen und die Erstellung von Dienstleistungen nachhaltig verändern. Wie kann ein Unternehmen diese am besten nutzen? Was sind die Voraussetzung für deren Einsatz?

 

  • Mitarbeiter-Gewinnung

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen Betriebe neue Wege ­gehen, um Auszubildende zu finden, denn heute sind junge Menschen vor allem in ­sozialen Medien aktiv.

 

  • Arbeitszeiterfassung

Mit digitalen Zeiterfassungssystemen können Betriebe nicht nur die Transparenz erhöhen, sondern auch Zeit und Nerven sparen.

 

  • Rechnungslegung

Für den Umstieg auf digitale Rechnungen benötigen kleine Betriebe nicht mehr als eine Mail-Adresse und ein Office-Programm, das PDFs generieren kann. Größere Betriebe setzen meist auf ­Software-Pakete.

 

  • Youtube

80 % aller Verbraucher nutzen Youtube. Eine gute Möglichkeit für Handwerksbetriebe neue Wege zu gehen und mit kurzen Video-Clips Fachkräfte zu finden und Kunden zu erreichen.

 

  • Papierloses Büro

Der Verzicht auf Papier im Büro bringt viele Vorteile. So sparen Betriebe nicht nur Zeit und Geld, sie finden digitale ­Dokumente auch schneller wieder. Dazu braucht es ein klares ­Konzept.

 

  • Daten ­unterwegs sicher ­abrufen

Der "Überall-Zugriff" auf Kunden- und Projektdaten per ­Internet macht den Arbeitsalltag für Handwerksbetriebe komfortabler. Eine beliebte ­Lösung ist der sogenannte Fernzugriff über VPN.

 

Das sind nur einige Möglichkeiten den „Digitalen Wandel“ im eigenen Unternehmen erfolgreich zu gestalten.

Vorsicht! bei den vielfältigen Möglichkeiten besteht schnell die Gefahr sich zu verzetteln.

Deshalb bedarf es für die Umsetzung einen sicheren Fahrplan und eine klare Strategie, wie das Thema anzugehen ist.

Gerne begleiten wir Sie bei Ihrem Einstieg in die digitale Transformation.

 

In einem unverbindlichen Telefonat geben wir Antworten auf Ihre Fragen zu den oben aufgeführten Themengebieten und erläutern Ihnen gerne unseren konzeptionellen Ansatz, um den "Digitalen Wandel" in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu gestalten.

 

Seien Sie ein Gewinner der "Digitalen Revolution".

Investieren Sie jetzt in die digitale Zukunft Ihres Unternehmens.

Lassen Sie uns bei einem Telefonat (Klick) darüber reden.

 

Durch bewährte Werkzeuge und Methoden erzielen wir an einem Tag damit erstaunliche Erfolge.

Im folgenden BLOG-Artikel erfahren Sie mehr.

 

 Mit besten Grüßen

 

Ihr Franz Kuhagen

 

 

 

dass die Homepages deutscher KMUs oftmals nicht auf der Höhe der Zeit stehen sei dahingestellt.

Sie sind voll mit unpersönlichen Fotos aus Bilderbibliotheken, in denen immer irgendwelche Leute die Daumen in die Luft reißen. Diese Seiten sind meistens auch nicht mobiloptimiert.

Doch das größte Problem für die Mitarbeiter-Werbung:

Die Seiten sind fast ausschließlich auf Kunden ausgerichtet.

Dass die eigene Website eines der wichtigsten Medien für die Mitarbeitergewinnung ist, wurde in den letzten Jahren schlichtweg missachtet.

 

Irgendwo versteckt unter der „Über uns“ Navigation findet man den Reiter „Offene Stellen“. Klickt man dann auf diese „Über uns“ Seite, folgt eine Textwüste über das Unternehmen, einhergehend mit ein paar eingebundenen PDF-Stellenausschreibungen, die immer mit dem gleichen Satz enden:

„Senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung, inklusive Anschreiben und Gehaltsvorstellungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post zu.“

 

Dabei ist die Personalsituation für deutsche KMUs momentan katastrophal. Sie haben Aufträge und Kundenanfragen ohne Ende! Sie kommen trotzdem nicht richtig voran, weil ihnen Mitarbeiter fehlen.

Unternehmen und Personaler haben es in den Jahren des Bewerberüberschusses schlichtweg verlernt, sich in die Situation von potentiellen Kandidaten hineinzuversetzen und auf diese zuzugehen.

 

Es wird Zeit die eigene Arbeitgebermarke aufzubauen!

Dafür ist es notwendig, das Unternehmen durch die Brille eines potentiellen Bewerbers zu betrachten

  • Wofür steht das Unternehmen?
  • Was schätzen Ihre Mitarbeiter?
  • Was macht Sie als Arbeitgeber einzigartig?
  • Was sind die Ziele und Wünsche, aber auch Probleme und Frustrationen der Mitarbeiter?

Wie setzen Sie das am besten um?

Am besten präsentieren Sie Ihr Unternehmen als Arbeitgebermarke auf einer gesonderten Karriere-Seite Ihrer Website.

  • Sie setzen sich vom Wettbewerb ab
  • erreichen Ihre Zielgruppen
  • machen die richtigen Kandidaten auf sich aufmerksam.

 

Einen Weg, wie Sie Ihre Arbeitgebermarke aufbauen, eine Karriereseite einfach gestalten und Ihr Mitarbeiter-Marketing perfekt umsetzen und automatisieren, lesen Sie in diesem E-Book. Auf der letzten Seite finden Sie den, einfach zu nutzenden, Ersparnisrechner.

Dieser gibt Ihnen einen Einblick, welches Einsparpotential Sie durch optimiertes Recruiting ausschöpfen können.

 

Probieren Sie es jetzt direkt hier aus:

 


 

 

 

 

Auf der letzten Seit finden Sie den Ersparnisrechner.

Rechnen Sie einmal aus, welches konkretes Einsparpotential Sie durch optimiertes Recruiting mit dem Connectoor erzielen. 

 

Vertrauen Sie bei der Sicherung Ihrer Fachkräfte nicht auf Glück und Zufall auf!

 

Investieren Sie jetzt in Ihr Mitarbeiter-Marketing.

 

Lassen Sie uns bei einem Telefonat darüber reden.

 

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr

Franz Kuhagen

 

 

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verzichten Sie zukünftig auf den aufwendigen und unwirtschaftlichen Schritt des Bodenaustauschs zur Herstellung der Frostschutzschicht. Das entlastet die Umwelt und Ihr Budget.

 

TERRASOLID® ist ein Additive zur Bodenverbesserung und -verfestigung.

 

Es findet im Baumischverfahren Verwendung. Das Verfahren wandelt Bestandsbodenflächen zur Frostschutzschicht um. TERRASOLID®-Additive erfüllen auch die im öffentlichen Straßenbau strengen Anforderungen für die Verwendung als Frostschutzschicht.

Mit TERRASOLID®-Additiven stabilisierte Tragschichten, sind:

  • dauerhaft beständig
  • frostsicher
  • erzielen zusätzlich eine höhere Festigkeit.
  • Erfüllen alle Anforderungen zur Anrechnung nach RStO auf den frostsicheren Oberbau im öffentlichen Straßenbau.

 

TERRASOLID®-Additive machen es möglich, selbst aus bindigen, frostempfindlichen Böden mit hohen Feinanteilen, den frostsicheren Aufbau unter den Deckschichten nach den Regeln der RStO deutlich wirtschaftlicher herzustellen. Mit herkömmlichen Verfahren mussten diese bislang entsorgt werden.

Die Additive bewirken als Emulsionen aus synthetisiertem Quarz ein Herabsetzen der Oberflächenspannung, sowie einen zusätzlichen Ionenaustausch der Bodenpartikel. Wasserabweisende Molekülketten setzen sich damit in die Porenräume der Bodenmatrix ab.

Selbst die Kapillarfunktion kohäsiver Böden wird zuverlässig unterdrückt.

Eignungsprüfungen für den öffentlichen Straßen- und Wegebau belegen:

TERRASOLID® ist im für Tragschichten etablierten Baumischverfahren mit hydraulischen Bindemitteln uneingeschränkt einsetzbar.

Das Verfahren eignet sich besonders, wo stark belastete Flächen einen frostsicheren Aufbau benötigen – wie u.a. im:

  • öffentlichen Straßenbau,
  • Verkehrsflächen in Industrie und Gewerbe,
  • asphaltierte Siloflächen in der Landwirtschaft.

Die Vorteile des Einsatzes von TERRASOLID®:

  • erhebliche Kostenreduzierung
  • beschleunigter Bauablauf
  • geringere Materiallogistik
  • verbesserte Klima- und Umweltbilanz des Bauvorhabens
  • ressourcenschonende Bauweise
  • durch Verbundschicht, wesentlich solideres Ergebnis
  • etablierte Bauweise Regelkonform nach RSTO Schonung der umgebenden Infrastruktur

 

                  

 

Möchten Sie mehr erfahren? Dann lassen Sie uns telefonieren (04102 82 33 32) oder schreiben Sie mir eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr

Franz Kuhagen

 

 

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Dienstag, 02 Juli 2019 12:15

Stellen Sie Ihr Unternehmen doch einmal auf den Kopf

geschrieben von

 

im Urlaub habe ich das Buch Origin von Dan Brown gelesen. Am Ende des Buches fand ich ein interessantes Beispiel dafür, wie die einfache Änderung der Perspektive eine andere Wahrheit preisgibt.

I+XI = X  

Richtig oder falsch?  (eins plus elf gleich zehn?) „FALSCH“ oder?

Wen ich allerdings die Zeichen aus einer anderen Warte betrachte und dass Blatt einmal drehe dann lautet die Formel:

X=IX+I

(zehn=neun plus eins).  Die Gleichung bekommt durch die Änderung des Blickwinkels eine ganz andere Bedeutung und wird RICHTIG.

 

Auch beim Lösen von Problemen im Berufsumfeld ist ein Perspektivwechsel oft hilfreich. 

Aber getrieben durch das Tagesgeschäft entwickeln wir bei unserer Denkweise leicht einen Tunnelblick.

 

Wir laufen dann mit Scheuklappen durch die Welt und suchen Lösungen immer nur in einer Richtung.

 

Wie aber können Sie das durchbrechen?

  • Wichtig! Sie nehmen sich ausreichend Zeit für die Problemlösung
  • Sie verwenden Kreativitätstechniken (6 Hüte Methode, Brainstorming, 6-3-5 Methode, etc.). Diese unterstützen die Findung neuer Denkweisen und Ideen
  • Sie holen sich externe Unterstützung. Diese hat einen unverstellten Blick und geht das Problem von einer ganz anderen Warte an. Ich bezeichne das immer als die Meta-Ebene. Man betrachtet das Unternehmen von oben und bekommt einen besseren Überblick.

Wenn Sie auf die dritte Methode zurückgreifen haben sie in der Regel einen guten Nebeneffekt. Wenn die Person bei Ihnen aufschlägt, dann nehmen Sie sich auch die Zeit, denn die Unterstützung ist in der Regel nicht kostenlos.

Damit Sie und Ihr Unternehmen das erreichen, was Sie sich wünschen, bieten wir Ihnen unsere strategische und operative Unterstützung an:

  • wir führen Strategieworkshops durch, damit Sie schnell und sicher entscheiden und handeln können
  • wir helfen Ihnen, die richtigen Prioritäten zu setzen
  • wir empfehlen eine passende Vorgehensweise
  • wir sorgen dafür, dass Sie Klarheit und Sicherheit für Ihr Handeln bekommen
  • unser Expertenwissen spart Ihnen   „Zeit, Geld und Nerven“

 

Gerne klären wir in einem ersten Telefonat, wie wir Sie am effektivsten unterstützen können.

Lassen Sie uns darüber reden ⇒ Kontakt (klick)

 

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr Franz Kuhagen

 

 

Viele Unternehmer hadern mit der Digitalisierung. Sie fokussieren sich auf Gefahrenabwehr.

Besser ist es die digitalen Chancen in das Blickfeld zu rücken.

Die Digitalisierung stellt unsere Welt auf den Kopf, ob:

  • Kundenerwartungen,
  • Marketing
  • Vertrieb
  • interne Prozesse

In der neuen digitalen Welt haben nur diejenigen Unternehmen Erfolg, die bereit sind, sich anzupassen.

Jede Veränderung, egal ob privat oder beruflich, beginnt mit der eigenen inneren Haltung.

Sagen Sie deshalb „Ja“ zur digitalen Zukunft.

Die richtigen Schritte:

 

Analysieren Sie Ihre Situation

Folgende Fragen können Ihnen helfen, sich ein Bild zu machen:

  • Wie kommunizieren Sie mit Ihren Kunden?
  • Wie automatisiert sind Ihre Abläufe?
  • Kennen Sie die größten Einflussgrößen Ihrer Branche oder Ihres Unternehmens?
  • Unterliegt Ihr Unternehmen einer stetigen Veränderung oder sind große Veränderungen eher selten?

 

Stellen Sie den Kunden ins Zentrum

Dazu ein Beispiel: Netflix war einmal ein DVD-Versand. Er transformierte sich zu einem Streaming-Dienst. Anschließend erkannte das Unternehmen, dass es durch die Auswertung der Daten den Geschmack des Publikums sehr gut einschätzen konnte. Der nächste Schritt: diese Daten nutzen und Serien selbst produzieren. So wurde Netflix vom Logistik-Unternehmen zum Streaming-Dienst und schließlich zum Filmstudio. Weil es den Kunden ins Zentrum gestellt hat.

 

Fangen Sie rechtzeitig an

Digitalisierung wächst exponentiell. Auch wenn es ihnen wirtschaftlich noch gut geht, ist erfolgsentscheidend, dass Sie sich jetzt mit der Zukunft beschäftigen. Kümmern Sie sich nicht erst um digitale Neuerunge, wenn es irgendwo weh tut. Dann ist es zu spät.

 

Fangen Sie klein an

Finden Sie eine Aufgabe, die einen entscheidenden Mehrwert für ihre Kunden liefert. Dieser Mehrwert ist das Ziel und wird von einem kleinen Team, gegebenenfalls auch außerhalb der festgefahrenen Strukturen Ihres Unternehmens, ausgearbeitet und zur Marktreife gebracht.

 

Setzen Sie schnell um

Die Welt verändert sich immer rasanter. Wer mithalten will, muss schnell und entschlossen handeln.  

Planen Sie deshalb nicht zu viel, sondern setzen Sie direkt um. Alles Überlegen wird Sie nicht entscheidend voranbringen. Seien Sie mutig, schalten Sie auch einmal Übergangslösungen „live“!

 

Experimentieren Sie

Seien Sie kreativ. Erhöhen Sie Ihren Wiedererkennungswert bei Ihren Kunden durch Anpassungen. Die Veränderungen laufen nicht glatt und reibungslos ab. Sie müssen Dinge ausprobieren, um zu sehen, ob und wie sie wirken.

Experimentieren, analysieren, optimieren, um anschließend wieder neu umzusetzen:

Dieser Kreislauf führt zum Erfolg.

 

Vernetzen Sie Informationen

In kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Datenhaltung meist nicht ausreichend miteinander verknüpft. Wichtig ist, Daten klug und nachvollziehbar miteinander zu verbinden. Erst die Vernetzung, Automatisierung und Validierung notwendiger und sinnvoller Informationen können Ihr „Kundenwissen“ ins digitale Zeitalter tragen.

 

Halten Sie durch

Niemals zuvor hatten KMU so viele Möglichkeiten, bei den Großen mitzuspielen.

Ihr Vorteil:

Große Unternehmen sind unbewegliche Dampfer, die nur schwer ins Machen kommen.

Dabei sind schnelles Handeln, Experimentieren und alles auf den Kopf stellen die Erfolgsfaktoren unserer Zeit. Hier haben Sie ganz klar Wettbewerbsvorteile.

Sie brauchen manchmal einen langen Atem und eine gehörige Portion Durchhaltevermögen, um Erfolg einzufahren. Doch am Ende wird es funktioniert.

Wichtig auch hier:

Stempeln Sie Rückschläge nicht als Versagen ab. ⇒ Scheitern gehört zum Handwerk.

Wenn Sie jede Panne als Schritt in die richtige Richtung bewerten, können Sie gar nicht abwarten, endlich genug Fehler gemacht zu haben!

Investieren Sie jetzt in die digitale Zukunft Ihres Unternehmens. ⇒ Es lohnt sich und der Wettbewerb schläft auch nicht!

 

Wie Sie das Thema angehen sollen?

 

 Als Experte für Baumarketing und Strategieentwicklung beschäftige ich mich intensiv damit, Unternehmer durch strategisches Handeln erfolgreicher zu machen.

Gern unterstütze ich auch Sie auf dem Weg der digitalen Transformation.

Lassen Sie uns darüber reden --> Kontakt (Klick)

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr Franz Kuhagen

 

Donnerstag, 27 Juni 2019 09:31

Marketing ist schwarz/weiß

geschrieben von

 

In meinem früheren Leben als Marketingleiter in der Baustoffindustrie führte ich oft Diskussionen mit dem Vertriebsaußendienst.

Meine Aufgabe war es, dem Vertrieb die Marketingstrategie und die eindeutige Positionierung des Unternehmens zu vermitteln.

 

Den Verkäufern fiel es im Verkaufsgespräch häufig schwer, immer klar und eindeutig im Sinne der Marketingstrategie zu kommunizieren und zu handeln.

Ich habe mich darüber gefreut, denn das zeigte eindeutig:

-Die Strategie war bei den Mitarbeitern angekommen-.

Aber eine Marketingstrategie kann nicht auf alle Herausforderung des Außendienstes eine Antwort geben.

Dass kann und soll sie auch nicht!

Die Marketingstrategie setzt ein klares und eindeutiges Zeichen in den Markt, an den Kunden,

  • für was das Unternehmen steht
  • was es verkaufen will
  • sie gibt allen Mitarbeitern die Richtung vor, in die es zu marschieren gilt

 

Dafür muss sie eindeutig und für alle verständlich sein.

Die Strategie malt schwarz/weiß.

Sie kann und darf aber keine Antworten auf alle Situationen an der Verkaufsfront geben. Denn dann ist sie nicht mehr klar und verständlich.

Ein Verkäufer muss im Verkaufsgespräch immer abwägen und spontan entscheiden, was in diesem Moment das Richtige ist für das Unternehmen und auch für den Kunden.

 

Die Marketingstrategie setzt die schwarz/weißen Leitplanken.

 

Der Verkäufer bewegt sich dazwischen in seinen Graustufen.

 

Haben Sie in Ihrem Unternehmen diese Leitplanken gesetzt?

Setzen Sie ein klares und eindeutiges Zeichen in den Markt, an Ihre Zielgruppe, für was das Unternehmen steht, was es verkaufen will?

Wissen alle Mitarbeiter in welche Richtung Sie marschieren sollen?

 

Das ist doch für Ihren Unternehmenserfolg immens wichtig!

 

Wenn Ihnen die Leitplanken noch fehlen, dann lege ich Ihnen unseren Baumarketing Kompakt-Workshop ans Herz.

Der vermittelt Ihnen das nötige Expertenwissen und führt Sie Schritt für Schritt zu Ihrer klaren, wirksamen Marketingstrategie.

 

Als Experte für Baumarketing und Strategieentwicklung beschäftige ich mich intensiv damit, Unternehmer strategisches Handeln erfolgreicher zu machen.

Gern unterstütze ich auch Sie auf dem Weg zu mehr Erfolg.

Lassen Sie uns darüber reden --> Kontakt (Klick)

 

Mit besten Grüßen

 

Ihr Franz Kuhagen

 

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